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    Allparteiliche Sprache in der Mediation – vom gewinnbringenden Ringen um passende Worte

    VonCo-Produktion 26. Juni 202626. Juni 2026

    Bei vielen gehörten Worten rattert in den Köpfen unbewusst sofort eine Assoziations- und Interpretationsmaschinerie los… Als Psychologin mache ich mir bewusst, dass sofort bestimmte „frames“ getriggert werden: Worte können so blitzschnell zu empfundenen Abwertungen, Verharmlosungen oder Diskriminierungen werden. Für mich als Mediatorin bedeutet dies, insbesondere bei eskalierten, identitätsbasierten Konflikten meine Worte sehr bewusst zu wählen,…

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  • Allgemein

    Ergebnisoffenheit in Trennungsmediationen bewahren – von der Kraft eines inneren Mantras

    VonCo-Produktion 26. Juni 202626. Juni 2026

    Angeregt durch den Beitrag von Sascha, ob wir als Mediator*innen eine geheime Agenda verfolgen, erinnerte ich mich an einen Mediationsauftrag. Dieser hat mich nach vielen Jahren der erfahrungsbasierten Überzeugung: „Trennung ist so manches Mal die allerbeste unter den schlechten Optionen!“ noch einmal in innere Arbeit gebracht. Ich bekam eine Mediations- Anfrage von einer Band, die…

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  • Allgemein

    Blogname: Strittig und Streitbar – Hinter den Kulissen von Konfliktarbeit

    VonCo-Produktion 26. Juni 202626. Juni 2026

    Als hätte das Blogteam eine innere Stimme, die uns leise zuflüstert, dass es wieder Sommer ist und somit wieder an der Zeit für eine kurze Rückschau sowie einen weiteren Meilenstein: Am 5. Juli 2016 erschien der erste Blogbeitrag unseres Blogs online: „Blogstart: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ und das war etwa 2 Jahre nachdem…

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    Der Fluch des Erfolgs: Das Dilemma der sozial erwünschten Teilnahme an einer Mediation

    VonCo-Produktion 26. Juni 202626. Juni 2026

    Die wachsende Bekanntheit und Akzeptanz von Mediation können – so scheint es mir mit Blick auf einige meiner Auftragsklärungen der letzten Zeit – für uns Mediatoren paradoxerweise neue Hürden bereithalten. Mediation hat, insbesondere in Unternehmen, mittlerweile einen derart guten Ruf, dass es bisweilen für die Parteien in einem Konflikt nicht mehr opportun erscheint, ehrlich zu…

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    Die Mäusestrategie: Was tun wir, wenn uns der Käse weggenommen wird?

    VonWPAdmin 26. Juni 2026

    Auf Umwegen ist mir das Buch „Die Mäuse-Strategie für Manager – Veränderungen erfolgreich begegnen“ von Spencer Johnson in die Hand gekommen. Das Buch ist dünn und der Text groß gedruckt. Das kleine Buch ist ein New York Times Bestseller. Nicht zu Unrecht fand ich, nachdem ich es gelesen habe. Verglichen mit so manchem Werk über…

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  • Allgemein

    Systemisch Konsensieren – Willkommen Widerstand!

    VonCo-Produktion 26. Juni 202626. Juni 2026

    Vor kurzem habe ich an einer Fortbildung zum Thema Systemisch Konsensieren teilgenommen, eine Methode deren Kerngedanke ein wunderbares Aufbrechen von Denkmustern ist. „Konsensieren“ entstammt dem lateinischen Konsens – und es geht demnach grundsätzlich darum, Einigkeit oder Übereinstimmung zwischen Menschen zu erzeugen. Genauer ist es eine Entscheidungsmethode, die sich systembedingt dem Konsens annähert. So weit, so…

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  • Allgemein

    Themenwahl in der Mediation: Wer bestimmt worüber hier gesprochen wird?

    VonWPAdmin 26. Juni 2026

    Für Mediatoren ist die Antwort auf die Frage „Wer bestimmt was in der Mediation Thema wird?“ klar: Es sind die Konfliktparteien und nicht die Mediatoren. Nichtsdestotrotz lohnt ein näherer Blick. Auch wenn die Themen ausschließlich von den Konfliktparteien kommen und von ihnen auch zur Bearbeitung ausgewählt werden, so steuern wir Mediatoren doch mit. Wie entscheiden…

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  • Allgemein

    Konfliktmanagement in Organisationen: Die unterschätzte Rolle der Impulsgeber

    VonWPAdmin 26. Juni 2026

    Langsam, aber stetig wächst das Interesse von Organisationen, den Umgang mit Konflikten im eigenen Haus unter die Lupe zu nehmen und konstruktiv weiter zu entwickeln. Das zeigt sich etwa an einer wachsenden Zahl an Veröffentlichungen von Fallbeispielen aus Unternehmen, an den Aktivitäten des 2008 gegründeten Round Table der Deutschen Wirtschaft für Mediation und Konfliktmanagement und…

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  • Allgemein

    Zum gesellschaftlichen Bedarf an Mediation: Wieviel Mediatoren braucht das Land?

    VonWPAdmin 26. Juni 2026

    Als Mediator und Ausbilder kenne ich die Problematik: Wie kommt man eigentlich an Konfliktfälle? Große Mediationsverbände fordern für die Anerkennung von Mediatoren in ihren Standards vier Mediationen. Wer sich ab dem 1. September 2017 „zertifizierte/r Mediator/in“ nennen will, ist verpflichtet, bis spätestens zwei Jahre nach dem Zertifizierungszeitpunkt insgesamt fünf Fälle mediiert und in Supervision reflektiert…

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  • Methoden | Allgemein

    Entflechtung in der Mediation

    VonSascha Kilburg 26. Juni 202626. Juni 2026

    In Arbeit – Bitte noch nicht korrigieren Unter dem Schlagwort Entflechtung betrachtete Alexander Redlich das Spannungsfeld zwischen „sich lösen“ und „sich binden“. Eine zentrale  Frage in wohl jeder Mediation- Sein Plädoyer die Frage der Entflechtung nicht als eine Entweder-Oder-Frage zu betrachten, aber doch als Frage die sich ein Mediator systematisch in jeder Mediation stellen sollte.

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Kurzprofil

Diplom Psychologe Moritz Meyer ist freiberuflicher Berater und Trainer. Seine Schwerpunkte sind Konflikt- und Verhandlungsberatung sowie Teamentwicklung und Workshopmoderation. Er ist Dozent an verschiedenen Universitäten u.A. mit den Themen „Kritisches Denken“, „Persönlichkteitsentwicklung“, „Verhandlung und Konfliktberatung“. Er hat am Zentrum für Schlüsselkompetenzen an der Universität Hamburg gearbeitet und viele Seminare für interaktionsorientierte Hochschuldidaktik in Osteuoropa, Asien und China gegeben. Seine Trainersprachen sind Deutsch und Englisch.

Moritz Meyer is a psychologist, consultant and trainer. He specialises in conflict and negotiation counselling as well as team development and workshop facilitation. He is a lecturer at various universities on topics such as „critical thinking“, „personal development“, „negotiation and conflict counselling“. He has worked at the Centre for Key Competencies at the University of Hamburg and has given many seminars on the didacics of interaction-oriented higher education in Eastern Europe, Asia and China. He works with his clients in German and English.

Arbeitsschwerpunkte
  • Qualitätsmanagement
  • Studiengangsentwicklung
  • Hochschuldidaktik

„Es ist nicht entscheidend, was ich sage, sondern was der andere hört.“
Vera F. Birkenbihl

Kurzprofil

Diplom Psychologe, Konfliktmediator & Problemberater. Ausbildung an der Universität Hamburg (Schwerpunkte Beratung und Training, 1999-2005), Begleitend Ausbildung zum Konfliktmediator. Aufbau des Zentrums für Schlüsselkompetenzen an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (2007-2008), Dozent am Institut für Psychologie (2009-2014), Forschung im Bereich der Konfliktdiagnostik. Freier Berater (seit 2005).

Arbeitsschwerpunkte
  • Konfliktmediation und Konfliktcoaching
  • Workshopmoderation und Teamentwicklung
  • Digitalstrategie und digitale Zusammenarbeit
  • Schwerpunkte: Konfliktbewältigung, Resilienzförderung, Anti-Diskriminierung

„Auseinandersetzungen sind anstrengend und kosten Zeit. Sie sind es aber wert, geführt zu werden, wenn es gerecht, aufgeklärt, würdevoll und nicht manipulativ zugehen soll. … Manchmal helfen sie uns, mündiger als bisher zu erkennen, wo es gilt, mutiger zu werden und Änderbares zu verändern – oder mit nicht Änderbarem einen anderen Umgang zu finden. … Meine Führung durch das konfliktreiche Gelände soll darum ehrlich, kritisch und auf Augenhöhe angelegt sein.“

Kurzprofil

Psychologe, Betriebswirt, Mediator. Nach kfm. Ausbildung und Studium Tätigkeit in Unternehmensberatungen, systemische Beratungsausbildung. Seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie („Beratung und Training“) bei Prof. Alexander Redlich und Prof. Schulz von Thun. Seit 2006 Aufbau des universitären Weiterbildungsganges „Konfliktberatung und Mediation“. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (2008-2014), heute „Fachüberschreitendes Studium“ der Fakultät für Erziehungswissenschaft. Seit 2012 zusätzlich Handlungsfeldleitung im Universitätskolleg der Universität Hamburg.

Arbeitsschwerpunkte
  • Einzelcoaching in Konflikten
  • Moderation von Gruppen und Arbeitsteams
  • Begleitung und Moderation von zivilgesellschaftlichen Großgruppen und Prozessen

Irgendwie hat „es“ mich privat und beruflich immer wieder zum Thema „Gruppe“ gebracht: 4 Jahre Projektstudium, 25 Jahre Wohngemeinschaft, 3 Jahre Promotion über Schulklassen, 10-Jahres-Projekt über soziale Gruppenarbeit, 4 Jahre Forschung zur Sozialen Architektur von Gruppen und seit über 20 Jahren Konfliktmoderation mit Gruppen. Irgendwann habe ich es gemerkt, aber das unergründliche Phänomen der menschlichen Gruppe hat mich immer noch nicht losgelassen. Warum funktionieren Gruppen überhaupt?

Kurzprofil

Diplom-Psychologe, Lehrer, Sozialpädagoge, Professor für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg. 1. Vorsitzender im Vorstand von KoMeT e.V.

Arbeitsschwerpunkte
  • Konfliktmoderation in Gruppen
  • Konfliktmoderation zwischen Gruppen
  • Supervision für Teamentwicklungs- und Mediationsprojekte
Kurzprofil

Diplom-Psychologin, Mediatorin und Konflikt-Coach, 46 Jahre, lebt seit 1999 in Deutschland. Seit 2011 bilinguale Trainerin in DAAD-Projekten „Ost-West-Dialog“. Dozierende an der Internationalen Berufsakademie. Moderatorin und Seminarleiterin für Kommunikation, Führung, Prävention. Psychologische Beraterin und Coach für Fach- und Führungskräfte.

Arbeitsschwerpunkte
  • Persönlichkeitsentwicklung Kommunikationspsychologie
  • Soft Skills Training
  • Beratung und Training für MigrantInnen
    (berufliche Umorientierung, Weiterbildung)
  • Prozessbegleitung, Teamentwicklung
  • Moderation Veranstaltungen online/offline
  • Konfliktberatung und Mediation
Kurzprofil

Soziologe (M.A.), Dipl.-Sozialwirt, Organisationsberater, Mediator und Dozent. Sozialwissenschaftliches Studium in Hamburg und London (1990 – 1996). Zuvor berufstätig als Bankkaufmann und Erwachsenenbildner (1981 – 1989). Seit 1996 als Organisationsberater, Projektmanager, Mediator und Fachbuchautor tätig. 2004 Gründung der PRAXIS FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ORGANISATIONSBERATUNG  mit den Leistungsbereichen Organisationsentwicklung, Projekt- und Konfliktmanagement, Gender Mainstreaming und Sozialforschung. Berufsbegleitende Ausbildung zum Mediator nach den Qualitätskriterien des Bundesverband Mediation e.V. (BM). Mitglied im Bundesverband Mediation e.V.,  Komet e.V. und in der Mediationszentrale Hamburg e.V.

Arbeitsschwerpunkte
  • Konfliktmanagement und Prozessberatung in Organisationen, Unternehmen und Verbänden
  • Konfliktmoderation für kommunale Institutionen, Wohnungsbaugesellschaften, Wohnprojekte und Wohnungseigentumsgemeinschaften
  • Mediation in Gruppen, Teams, Nachbarschaft und Familien
  • Trainings und Workshops für Führungskräfte und Interessenvertretungen zu den Bereichen
    • Konfliktklärung für Gruppen, Teams und Einzelpersonen (Gewaltfreie Kommunikation, Stressmanagement, lösungs- und ressourcenorientierte Dialoge)
    • Kommunikationspsychologische Modelle, Kommunikation und Geschlecht/Diversität
    • Führungskompetenz und Konfliktmanagement in Organisationen (Resilienzförderung, Feedbackkultur, gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung)
    • Workshops zur Teamentwicklung und zur strategischen Arbeitsplanung

„Ein Problem an Auseinandersetzungen ist nicht der Austausch, sondern der nicht stattfindende Austausch. Konflikte lassen sich nicht verdrängen und werden sich ihren Weg suchen. Um diesen Weg strukturiert und nicht eskaliert zu gehen, will Streiten gelernt werden, genauso die Formulierung der eigenen Positionen und Bedürfnisse, damit eine Chance besteht, sich gegenseitig zu verstehen.  Dissonanzen untereinander sind wertvoll und sollten nicht übergangen oder ignoriert werden: Jeder Konflikt hat ein Recht zu leben.“

Kurzprofil

Psychologin (M.Sc.), Mediatorin, Kassenwarten von KOMET e.V., Kommunikationsberaterin bei der Lufthansa Technik AG

Arbeitsschwerpunkte
  • Mediation
  • Konfliktmoderation
  • Kommunikation (Beratung, Training)
  • Paarberatung
  • Psychologische Beratung

„Aufeinander zugehen oder zurückweisen und sich abgrenzen. Konkurrieren oder kooperieren. Zwei Pole die uns in Konflikte und bei ihrer Lösung fordern. Sie in einer Balance zu halten fordert mich im Alltag und hat mich im Konflikt an meine Grenzen geführt. Mit Dritten eben hierzu einen Weg zu finden, fasziniert mich in der Konfliktarbeit.“

Kurzprofil

Diplom Psychologe, Berater, Mediator und Trainer. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg: zunächst am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie bei Prof. Schulz von Thun, dann am Zentrum für Schlüsselkompetenzen der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft.

Arbeitsschwerpunkte
  • Teamentwicklung, Mediation, Konfliktmoderation
  • Prozessberatung und -begleitung
  • Beratung bei komplexen Problemen, wie z.B. Strategieentwicklung, Moderation von Arbeitszirkeln
  • Entwicklung und Projektsupervision von Blended-Learning Weiterbildungsprogrammen
  • Evaluation und wissenschaftliche Begleitung von Bildungs- und Innovationsprojekten
Kurzprofil

Nadschja Müller-Using ist selbständige Diplom Psychologin, Beraterin und Trainerin. Nach ihrem Studium der Psychologie an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Kommunikationspsychologie, sowie Weiterbildungen zur Konfliktberaterin und Mediatorin, begleitet sie seither Menschen und Firmen in Fragen rund um das unerschöpfliche Thema „Miteinander reden“.

Arbeitsschwerpunkte
  • Trainings zu Themen aus der Kommunikationspsychologie
  • Trainings speziell für Frauen (Rhetorik, Führung)
  • Beratung und Training für Berufseinsteiger (Orientierung, Bewerbungstraining)
  • Prozessbegleitung, Teamentwicklung, Organisationsentwicklung
  • Moderation von Besprechungen und Veranstaltungen
  • Konfliktberatung und Mediation

„Reden hilft!“

Kurzprofil

Dr. habil. Nils Zurawski, Soziologe, Kriminologe, Ethnologe, arbeitet an der Universität als Wissenschaftler, u.a. in der Friedensbildung und Konfliktforschung (z.B. zum Friedensprozess in Nordirland); er arbeitet als freier Meditator u.a. für die Konfliktberatung der Universität Hamburg, hat langjährige Erfahrungen im Vereinswesen und kennt die dortigen Konfliktlagen und möglichen Schwierigkeiten.
Mediator seit 2015.

Wissenschaftliche Webseite: http://www.surveillance-studies.org/zurawski/

Arbeitsschwerpunkte
  • Mediation und Konfliktberatung
  • Moderation von Sitzungen und Veranstaltungen
  • Vereine und Gruppen (Konflikte)

Diplom Psychologin, Coach, Mediatorin und Trainerin. Seit 2006 Mitarbeiterin der Universität Hamburg: zunächst an der Fakultät für Rechtswissenschaft im Bereich Lehrentwicklung, dann in der Stabstelle Organisationsentwicklung zur Unterstützung des Changemanagements in der Universitätsverwaltung.

Arbeitsschwerpunkte
  • Train-the-Trainer Konzepte
  • Teambildung und – entwicklung
  • Prozessberatung und -begleitung
  • Konfliktberatung und Mediation
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